Initiative gegen das EU-Grenzregime in Afrika

Gegen das EU-Grenzregime in Afrika

Initiative gegen das EU-Grenzregime in Afrika

Flüchtlingsmartyrium in Libyen: Europa muss handeln!

Protestaktion von PRO ASYL:

„Die EU-Staaten spielen mit ihrem Libyen-Deal mit dem Menschenleben zehntausender Flüchtlinge und Migranten. Die EU und ihre Mitgliedsstaaten haben finanzielle Deals mit Schleppern, Menschenhändlern Gangstern und Milizen im zerfallenen Libyen gemacht, waren aber nicht bereit, die inhaftierten Flüchtlinge und Migranten frei zu kaufen.
Und: Im Zuge der Kooperationen mit der sogenannten »libyschen Küstenwache« wurden in den letzten Monaten sogar zehntausende Bootsflüchtlinge mit europäischer Unterstützung wieder in diese Orte des Grauens zurückgeschafft – obwohl alle politischen Verantwortlichen wissen, was mit Flüchtlingen dort geschieht“

Senden Sie eine Protestpostkarte oder eine E-Mail an die Bundeskanzlerin!
Mehr Information: www.proasyl.de/news/fluechtlingsmartyrium-in-libyen-europa-muss-handeln/

EU-Afrika-Gipfel in Abidjan

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Politiker ja, Zivilgesellschaft nein
Vor dem EU-Afrika-Treffen: In der Elfenbeinküste hat die Polizei eine Konferenz von Gewerkschaften und NGO aufgelöst.
Weiterlesen: taz 29.11.2017

Ziemlich schlechte Freunde
Beim EU-Afrika-Gipfel ist Migration mal wieder Schlüsselthema. Die EU steht wegen ihres Vorgehens in Libyen in der Kritik.
Weiterlesen: taz 29.11.2017

Dramatische Woche im Mittelmeer

Pressemitteilung von SOS MEDITERRANEE 26.11.2017

Dramatische Woche im Mittelmeer: SOS MEDITERRANEE wird erneut Zeuge wie libysche Küstenwache Flüchtende abfängt

In weniger als einer Woche hat die europäische Seenotrettungsorganisation SOS MEDITERRANEE im Mittelmeer mehr als 800 Menschen vor dem Ertrinken bewahrt. Bereits am Mittwoch und Donnerstag konnten 387 Menschen an Bord des von SOS MEDITERRANEE und Ärzte ohne Grenzen betriebenen Rettungsschiffes gebracht werden. Gestern wurden weitere 421 Menschen von einem einzigen Holzboot gerettet.
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Berlin: Proteste gegen EU-Lager in Afrika


Am Freitag, den 24. November, protestierten Berliner Flüchtlingsinitiativen gegen die Migrationspolitik der EU in Afrika: vor der Botschaft von Niger und vor der Europäischen Kommission. Anlass war der Gipfel der Afrikanischen und der Europäischen Union, der nächste Woche in Abidjan, der Hauptstadt der Elfenbeinküste, stattfinden wird. Protestiert wurde insbesondere gegen Macrons Pläne sogenannter ‚Hotspots‘ in Niger und Tschad sowie gegen ungleiche Handelsbeziehungen. Weiterlesen

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Manifestations contre les camps de rétention de l’UE en Afrique

Photos ici Deutsch hier

Aujourd’hui, le 24 novembre, devant l’ambassade du Niger et devant la Commission Européenne, des associations de réfugiés berlinoises ont protesté contre la politique migratoire de l’UE en Afrique. Ces actions prennent place dans le contexte du sommet de l’UA et de l’UE qui se tiendra la semaine prochaine à Abidjan. Les manifestants se sont opposés au projet de Macron de créer des ‹ hotspots › au Niger et au Tchad et aux relations commerciales inéquitables.

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UN-Hochkommissar wirft EU unmenschliche Migrationspolitik vor

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Europäische und afrikanische Staaten vereinbaren Flüchtlingsabwehr
Europäische und afrikanische Staaten haben sich auf gemeinsame Grundsätze in der Flüchtlingspolitik geeinigt. Offiziell geht es um den Schutz von Grundrechten von Flüchtlingen. Kritiker sehen darin eine weitere Abschottung Europas.
Weiterlesen: migazin.de 15.11.17

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Seid Ra’ad al-Hussein, hat die Flüchtlingspolitik der EU scharf kritisiert. Der Ansatz der Europäischen Union, Migranten auf dem Mittelmeer durch die libysche Küstenwache abfangen zu lassen, sei unmenschlich.

Weiterlesen: chrismon.evangelisch.de 14.11.17

Europas Kooperation mit Diktatoren: Frankreich & Tschad

„Wenn man hier die Menschen auf die Straße schicken würde, könnte man sie gleich in eine Metzgerei schicken.“

sagt Gewerkschaftspräsident Michel Barka über die Politik von Präsident Idriss Déby im Tschad. Trotzdem bekommt der Diktator Déby von Frankreich 15,2 Milliarden Euro für  in den nächsten fünf Jahren. Für den Krieg gegen MigrantInnen….

Weiterlesen: taz 13.11.17

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Europas Verantwortung

Diesen Video haben wir über soziale Netzwerke aus Westafrika bekommen. Ein Flüchtling hat ihn mit dem Handy an der Küste Libyens aufgenommen. Bruno Watara schildert seine Gedanken dazu.

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