Initiative gegen das EU-Grenzregime in Afrika

Gegen das EU-Grenzregime in Afrika

Initiative gegen das EU-Grenzregime in Afrika

Dramatische Woche im Mittelmeer

Pressemitteilung von SOS MEDITERRANEE 26.11.2017

Dramatische Woche im Mittelmeer: SOS MEDITERRANEE wird erneut Zeuge wie libysche Küstenwache Flüchtende abfängt

In weniger als einer Woche hat die europäische Seenotrettungsorganisation SOS MEDITERRANEE im Mittelmeer mehr als 800 Menschen vor dem Ertrinken bewahrt. Bereits am Mittwoch und Donnerstag konnten 387 Menschen an Bord des von SOS MEDITERRANEE und Ärzte ohne Grenzen betriebenen Rettungsschiffes gebracht werden. Gestern wurden weitere 421 Menschen von einem einzigen Holzboot gerettet.
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Berlin: Proteste gegen EU-Lager in Afrika


Am Freitag, den 24. November, protestierten Berliner Flüchtlingsinitiativen gegen die Migrationspolitik der EU in Afrika: vor der Botschaft von Niger und vor der Europäischen Kommission. Anlass war der Gipfel der Afrikanischen und der Europäischen Union, der nächste Woche in Abidjan, der Hauptstadt der Elfenbeinküste, stattfinden wird. Protestiert wurde insbesondere gegen Macrons Pläne sogenannter ‚Hotspots‘ in Niger und Tschad sowie gegen ungleiche Handelsbeziehungen. Weiterlesen

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Manifestations contre les camps de rétention de l’UE en Afrique

Photos ici Deutsch hier

Aujourd’hui, le 24 novembre, devant l’ambassade du Niger et devant la Commission Européenne, des associations de réfugiés berlinoises ont protesté contre la politique migratoire de l’UE en Afrique. Ces actions prennent place dans le contexte du sommet de l’UA et de l’UE qui se tiendra la semaine prochaine à Abidjan. Les manifestants se sont opposés au projet de Macron de créer des ‹ hotspots › au Niger et au Tchad et aux relations commerciales inéquitables.

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UN-Hochkommissar wirft EU unmenschliche Migrationspolitik vor

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Europäische und afrikanische Staaten vereinbaren Flüchtlingsabwehr
Europäische und afrikanische Staaten haben sich auf gemeinsame Grundsätze in der Flüchtlingspolitik geeinigt. Offiziell geht es um den Schutz von Grundrechten von Flüchtlingen. Kritiker sehen darin eine weitere Abschottung Europas.
Weiterlesen: migazin.de 15.11.17

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Seid Ra’ad al-Hussein, hat die Flüchtlingspolitik der EU scharf kritisiert. Der Ansatz der Europäischen Union, Migranten auf dem Mittelmeer durch die libysche Küstenwache abfangen zu lassen, sei unmenschlich.

Weiterlesen: chrismon.evangelisch.de 14.11.17

Europas Kooperation mit Diktatoren: Frankreich & Tschad

„Wenn man hier die Menschen auf die Straße schicken würde, könnte man sie gleich in eine Metzgerei schicken.“

sagt Gewerkschaftspräsident Michel Barka über die Politik von Präsident Idriss Déby im Tschad. Trotzdem bekommt der Diktator Déby von Frankreich 15,2 Milliarden Euro für  in den nächsten fünf Jahren. Für den Krieg gegen MigrantInnen….

Weiterlesen: taz 13.11.17

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Europas Verantwortung

Diesen Video haben wir über soziale Netzwerke aus Westafrika bekommen. Ein Flüchtling hat ihn mit dem Handy an der Küste Libyens aufgenommen. Bruno Watara schildert seine Gedanken dazu.

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Wieder eine Konferenz der Ausbeuter und Heuchler…

English below/ Français ci-dessous

Once again a conference of exploiters and hypocrites… Une nouvelle conférence des exploiteurs et des hypocrites…

Im November 2017 wird es in der Elfenbeinküste einen Gipfel zwischen der Afrikanischen und der Europäischen Union geben. Er ist der fünfte Gipfel einer Reihe und soll die Pläne der ersten vier aufgreifen. Der erste Gipfel der Afrikanischen Union und der Europäischen Union fand am 3. und 4. April 2000 in Kairo statt. Dem folgte 2007 der Gipfel in Lissabon/Portugal, 2010 der Gipfel in Tripolis/Libyen, schließlich 2014 der Gipfel in Brüssel/Belgien. Vom ersten zum vierten ging es angeblich darum, den Entwicklungsländern zu helfen, Hunger zu bekämpfen, ironischerweise mittels ihrer institutionellen Austeritätspolitik, wodurch die afrikanische Jugend außer Landes getrieben wurde. Weiterlesen

Asylzentren im Tschad und Niger?

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Frankreichs Idee scheitert noch an der Realität

Wenn Frankreich in afrikanischen Transitländern Asylbüros einrichtet hat, gehen Auswanderungswillige dann wirklich fragen, bevor sie nach Europa kommen? Es gibt viele Realitäten, an denen diese ambitionierte Idee des französischen Präsidenten Emmanuel Macron scheitern könnte.

Weiterlesen: www.deutschlandfunk.de 21.10.17