Protestaktion von PRO ASYL:
„Die EU-Staaten spielen mit ihrem Libyen-Deal mit dem Menschenleben zehntausender Flüchtlinge und Migranten. Die EU und ihre Mitgliedsstaaten haben finanzielle Deals mit Schleppern, Menschenhändlern Gangstern und Milizen im zerfallenen Libyen gemacht, waren aber nicht bereit, die inhaftierten Flüchtlinge und Migranten frei zu kaufen.
Und: Im Zuge der Kooperationen mit der sogenannten »libyschen Küstenwache« wurden in den letzten Monaten sogar zehntausende Bootsflüchtlinge mit europäischer Unterstützung wieder in diese Orte des Grauens zurückgeschafft – obwohl alle politischen Verantwortlichen wissen, was mit Flüchtlingen dort geschieht“
Senden Sie eine Protestpostkarte oder eine E-Mail an die Bundeskanzlerin!
Mehr Information: www.proasyl.de/news/fluechtlingsmartyrium-in-libyen-europa-muss-handeln/
Pressemitteilung von 
Aujourd’hui, le 24 novembre, devant l’ambassade du Niger et devant la Commission Européenne, des associations de réfugiés berlinoises ont protesté contre la politique migratoire de l’UE en Afrique. Ces actions prennent place dans le contexte du sommet de l’UA et de l’UE qui se tiendra la semaine prochaine à Abidjan. Les manifestants se sont opposés au projet de Macron de créer des ‹ hotspots › au Niger et au Tchad et aux relations commerciales inéquitables.
Non aux camps de réfugiés de l’UE en Afrique!